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V O R T R A G   u n d   G E S P R Ä C H


 

Ralph Boes:

 

Wer hat in unserem Staat das Sagen?

Vom einfachen (bzw. "selbstverständlichen") Weg,
die Macht selbst wieder in die Hand zu nehmen

Angesichts entfesselter Geld- und Wirtschaftsmächte:
eine Anstiftung zur (Wieder?)-Erlangung der Souveränität

 
 

Vortrag und Gespräch

am 21.09.2017
um 19:30 Uhr
im  Ladenlokal der Waldenserstr. 22, 10551 Berlin


Der Eintritt ist frei -

Eine Spende zur Fortführung der Arbeit ist erwünscht.

 

 

 

Zum Vortrag:

TIP, TISA, CETA usf., Euro- und Bankenkrise, ESM, Entrechtung der Arbeitenden und der Arbeitslosen, Zerstörung der europäischen Völker und ihrer gegenseitigen Verhältnisse, Umwandlung der Bundeswehr zur Einsatztruppe in Afghanistan oder zur "Speerspitze Europas" gegen Russland, Privatisierung der Autobahnen, Abschaffung des Bargeldes, Totalüberwachung der Bevölkerung usw. usf. ...

Während auf der einen Seite ein immer höheres Bedürfnis nach einer durchgreifenden Demo-kratisierung unserer Gesellschaft und eine Fülle von Ideen da ist, wie man die Gesellschaft menschlicher und freundlicher gestalten kann, wird von Seiten der Parteien immer restriktiver im Sinne der international agierenden Konzerne und der Finanzmächte vorgegangen.

Wie kann dem begegnet werden?

Ralph Boes entwickelt hier eine Idee, wie wir die entstandene Machtfrage im Kern entscheiden können. (S. auch hier  >>)

 
 
 

Zum Referenten:

 

Ralph Boes tritt

- für das bedingungslose Grundeinkommen (siehe >>)
- gegen Hartz IV (siehe >>)

- und für eine Erneuerung der BRD an ihren eigenen Idealen (siehe >>)

ein.

 

Die Ideale der BRD werden für ihn vor allem durch

- Artikel 1 GG (Unantastbarkeit und Schutz der Menschenwürde >> )
- Artikel 2 GG (Recht auf freie Entfaltung der Persönlichkeit >> )
- Artikel 20 GG (innere Struktur der BRD >> )

repräsentiert.

 

Die gesunde Entwicklung der - aus seiner Sicht unglaublich fortschrittlich angelegten, wenn auch noch längst nicht aus-entwickelten (!) - BRD, sieht er allerdings bedroht:

- auf der einen Seite durch ein wieder erstarkendes völkisches und nationalistisches Gedankengut,

- auf der anderen Seite aber nicht minder durch ungebremst in unsere Politik und Gesetzgebung

- hineinwirkende Geld- und Wirtschaftsmächte.

   

Was zwischen beiden Tendenzen getan werden kann, so dass es in unserer Gesellschaft

- statt um ein sog. "Volkswohl" oder ein sog. "Wohl der Wirtschaft" -
(wieder) um Wohl und Entfaltung des individuellen Einzelmenschen und die Förderung seines freien Zusammenwirkens mit (allen) anderen geht, ist die ihn bewegende Frage.


 
 
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